da!

So Kinder, ich habe jetzt eine Bleibe für New York. Schön im Jazzhostel in Manhattan neben dem Central Park,<%popup(20080902-park-image1.jpg|223|209|jazz jeah)%> man gönnt sich ja sonst nix,ne. Die erste Woche im 12 Bett-Mädels-Zimmer (ähähä ja) und dann, wenn die Donata kommt, mitsamt meiner Familie im Schlepptau, ziehen wir zwei in ein 4-Bett-Zimmer. Kansste ma gucken http://www.jazzhostels.com/jazzonthepark.php Außerdem zeig ich euch mal n Bild von meinem in Zukunft besten Freund.

<%popup(20080830-4323_Salewa_Wanderrucksack_Baegdoo_grass_green-Bild.jpg|350|350|er und ich, ganz nah )%>Wolln wir mal hoffen, dass er mir nicht zu schwer wird, wa. Aber die Farbe is doch schonmal super. Ich hoffe, dass der Postman behutsam mit ihm umgeht und ihn mir unbeschadet anliefert….Wenn er da is, machen wir Fotos zusammen, dass ihr mal sehen könnt, wie ich in Zukunft nur noch zu sehen sein werde.
Um mich zaghaft auf ein Leben unterwegs vor zu bereiten, heiz ich erst mal am 8.09. mim Nachtzug nach München…danach Berlin… und dann?Naja, heute fange ich mal damit an, ins Outback nach Brokeloh zu fahren… manno an dieser Stelle wollte ich euch Bilder zeigen,aaaber, die sind wohl zu groß zum hochladen und ich hab die Seite vergessen, die Jonah mir gezeigt hat, mit hilfe derer man das Format verändern kann… also erst mal noch keine Fotos von Brokeloh.

Ich muss auch mal los jetzt ne, schühüs

Jetzt aber mal Fotos vom grünen Geträt und mir…<%popup(20080902-DSC05772.JPG|480|640|wir zwei...er braucht noch einen namen)%><%popup(20080902-DSC05769.JPG|640|480|mh)%><%popup(20080902-DSC05763.JPG|640|480|hübsch,nech)%>
Ich teste den jetzt schomma in Bremen/München/Berlin aus…Jeah!

37 Tage Deutschland…

So, laut Mail von Frau B. Werner ausm Reiseland Reisebuero steht dem Kauf des Tickets meiner Traumroute nun nichts mehr im Wege. Der Betrag, den ich hier natuerlich nicht veroeffentliche, passt wie die Faust aufs Auge zu meinem ersparten Budget. Das heisst, in wenigen Tagen werde ich stolze Besitzerin eines Round-The-World-Tickets sein. Geplant sind folgende Fluege:

FFM – NY (Okt)
NY – LA (Okt)
LA – Christchurch (Okt)
AUKL – Cairns (Jan)
Sydney – Bangkok (Feb)
Singapur – Jakarta (Mai)
Denpasar – Mumbay (Jun)
New Delhi – FFM (Aug)

Los gehts am 30.09.2008!!!!!
Der Rueckflug ist terminiert auf den 09.08.2009. Wir werden sehen ^^

Das Ende meines Aj naht mit großen Schritten, nur noch eine Woche… Ich zaehle die Tage. Also count down : 5
Ab dann moechte ich mitm Reisen innerhalb Deutschlands schon mal beginnen, um euch alle nochmal zu besuchen, wo auch immer ihr grad so wohnt, ne. Vorschlaege fuer diesbezuegliche Termine nehme ich gerne jetzt schon an, um planen zu koennen.

Ausserdem freue ich mich natuerlich ueber rege Beteiligung in Form von Kommentaren in diesem meinem Reisetagebuchblog. Tipps sind ebenfalls erwuenscht… Schliesslich waren viele schon da, wo ich nun das erste mal hinreise,gell.

Ein neuer Blog auf abwaerts.org

Da Henne sich in naher Zukunft auf eine lange Reise begeben wird, hat sie einen Blog geschenkt bekommen. Wie sich ja bereits in Indien gezeigt hat, ist es sehr praktisch, alles was man so erlebt in einem Blog zu veröffentlichen. So spart man sich das „lästige“ E-Mail-schreiben und alle wissen bescheid, was man grade so macht.

Zu erreichen ist Hennes Blog hier:
Henne around the world

Wir werden ihre Reise sogar auf einer Weltkarte verfolgen können. Also lest fleißig mit und freut Euch schonmal auf Bilder und Berichte aus der Ferne.

da hab ich schomma geübt

Huhu ihr Lieben,

ich möchte gern meinen total super gestyleten Blog einweihen. Wie ihr wisst, habe ich einen Adventure ( ^^ ) Urlaub mit Omi und Ette auf Djerba gemacht. Wir waren zu Gast auf einer traditionellen Tunesisch-dörflichen Hochzeit und mussten tanzen, essen, auf Stühlen sitzen und mit der Hochzeitsgesellschaft bis zum Sonnenuntergang vor und hinter einem Dromedar durch die Wüste eiern. Hier ein paar wilde Bilder für den Eindruck…

<%popup(djerba08253.JPG|640|480|ich weiß bis heute nicht, was es war, aber eines war es nicht: lecker ^^)%>Soviel zum Essen also. Nun noch visuelle Eindrücke zur Wanderung und dem Ehepaar
<%popup(djerba08297.JPG|640|480|da gehts erst ma los, die hochzeitsgeschenke zur braut tragen)%>Der Transport der Braut erfolgte in einem Abgehängten Gestell, das auf das besagte Dromedar montiert war….
<%popup(djerba08407.JPG|640|480|brautauto)%>So, das reicht erst mal, um diesen Blog ein zu weihen…

Bald folgt einiges mehr!
Eure travelhenne

Indischer Straßenverkehr

Weil wir lange nichts geschrieben haben, gibt es heute zwei YouTube Videos. Lasst Euch sagen: so ist es wirklich!

Es sieht zwar schlimm aus, ist es aber nicht. Die Inder scheinen alle sehr aufmerksame Fahrer zu sein. Anders würde es auch nicht funktionieren. Für Alle, die in nächster Zeit nach Indien reisen möchten hier eine kurze Zusammenfassung der Regeln, die man immer beachten sollte, wenn man am indischen Straßenverkehr teilnimmt (auch als Fußgänger!):

  • Der Stärkere hat Vorfahrt
    (Busse sind meist stärker als LKW)
  • Ampeln dürfen nicht beachtet werden
    (Es sei den sie sind „wichtig“)
  • Überquere immer mit anderen zusammen die Straße
    (am besten mit einer Kuh)
  • Wenn Du eine Hupe hast, benutze sie
    (auch dort wo es „verboten“ ist)
  • Es gibt weder Ge- noch Verbote
    (jede/r fährt so gut er/sie kann)
  • Wenn Du die Möglichkeit hast, lassen jemanden fahren, der das besser kann als Du

Ein Resümee

Dann wollen wir uns nochmal zu Wort melden..

Sind jetzt mittlerweile seit 6 Tagen wieder in Deutschland. Ein Blick aus dem Fenster lässt den Wunsch aufkommen einfach den Rucksack zu packen und wieder in den Süden zu verduften.
Aber die lieben Verpflichtungen fesseln uns an den grauen Alltag!
Für den einen hat die Uni schon wieder angefangen und die andere muss noch Hausarbeiten und Praktikumsberichte schreiben…

Nachdem wir nun schon ein bißchen Zeit hatten das Erlebte zu verarbeiten, sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass das schon ein einmaliges Ereignis in unserem Leben war. Die Zeit mit den Kindern wird uns wohl am nachhaltigsten prägen und beeindrucken. Bewundernswert wieviel Glück und Freude noch aus einem Gesicht sprechen kann, wenn man in so jungen Jahren schon so viel erlebt hat.
Wir werden auf jeden Fall unser möglichstes geben mit den Kindern weiterhin ein wenig Kontakt zu halten und so werden wir vielleicht auch sehen welchen Lebensweg die Würmer einschlagen.

Nach 2 Monaten hat sich unser Blick auf Deutschland nicht völlig verändert. Wäre auch komisch wenn das nach fast 26 Jahren in diesem Land so wäre… Dennoch sieht man vereinzelte Sachen nun schon von einer anderen Seite.
Ist es notwendig 200 verschiedene Joghurtsorten im Supermarktregal stehen zu haben?
Ist es nicht wunderbar, dass man das Wasser direkt aus dem Wasserhahn trinken kann?
Ist es nicht eigentlich ein ungeheures Privileg Hausarbeiten schreiben zu dürfen, anstatt sich jeden Tag 16 Stunden in irgendwelchen Fabriken kaputt zu machen?
Brauchen Kinder wirklich so viele Geschenke, dass sie nicht mehr wissen mit welchem sie zuerst spielen sollen?
……
Mit Sicherheit werden diese Fragen nach einiger Zeit verblassen. Aber irgendwo werden sie wahrscheinlich immer im Hinterkopf schwirren.

Bis bald,
Jonah und Julia

Zum Nachlesen bieten sich natürlich die Archivseiten von Februar und März an.

Bis morgen..

Heute ist unser letzter Tag!
Goa haben wir vor zwei Tagen hinter uns gelassen und sind jetzt in Mumbai.

Die Zeit in Goa erinnert wahrscheinlich wirklich eher an einen klassischen Touristenurlaub. Die letzten paar Tage haben wir am Strand rumgehangen und uns bei „Johnys Fisherman“ gut bewirten lassen.
Goa scheint allerdings nicht der Bundesstaat zu sein, in welchem man das Land gut kennen lernen kann. Alles erschien uns so anders. Viel sauberer, weniger Armut, gutes Englisch und auch die Menschen selbst verhielten sich ganz anders, als an den Orten wo wir uns sonst aufgehalten haben. Dazu muss man allerdings auch noch sagen, dass wir uns die Party- und Hippiehochburg im Norden von Goa weitesgehend erspart haben. Vermutlich ist es dort nochmal ganz anders…

Vorgestern abend sind wir dann in Mumbai gelandet. Robbie hatte uns hier schon vor ca.. einem Monat ein Hotel gebucht. „Ratna Mahal“ hoerte sich fuer uns sehr viel versprechend an und der Preis verhiess aehnliches.. Nun gut, eigentlich haetten wir in den letzten 2 Monaten lernen muessen, dass man seine Erwartungen nicht zu hoch stecken darf. Jetzt wohnen wir in einem Kellerloch ohne Fenster und haben (mal wieder) Kakerlaken im Bad. Die ersten zwei Naechte haben wir in dem Bett allerdings gut ueberstanden und auch die letzte (halbe) Nacht sollte kein Problem sein.
Gestern sind wir nach Mumbai City gefahren und haben uns das Gateway of India angeschaut. Neben dem Gateway befindet sich Indiens beruehmtestes Hotel. Das „Taj Mahal Palace“ ( ab 300 Euro die Nacht). Dort sind wir dann erstmal ganz dekadent, in unseren mittlerweile ziemlich verranzten Klamotten rein und haben in der „Sea Lounge“ bei klassischer Musik einen Tee bzw. Kaffee getrunken.. War auch mal eine Erfahrung.
Anschliessend sind wir noch ein wenig durch die Gegend geschlendert und haben letzte Souvenirs erstanden.

Am Nachmittag waren wir dann noch in Mahamta Gandhis Wohnhaus, das jetzt ein Museum ist. Der Gute hat im 2. Weltkrieg doch tatsaechlich einen Brief an Hitler geschrieben, in welchem er ihn gebeten hat den Weltfrieden zu erhalten..

Morgen muessen wir dann um 5 Uhr aufstehen, weil unser Flieger um 10 Uhr geht und wir 3 Stunden frueher am Flughafen sein muessen.
Auf diesem Wege dann nochmal vielen Dank fuer die vielen lieben Kommentare, die uns waehrend unserer Reise immer wieder erfreut haben und uns haben merken lassen, dass da „draussen“ noch jemand ist.

Wann startet der Dia Abend? Wir sind am Wochenende zu Hause …

Bis morgen,
Julia und Jonah

Wasserfaelle, Tempel und Delfine

Heute ist Dienstag und wir haben in den lezten Tagen wirklich viel erleben duerfen.

Am Sonntag waren wir wie geplant bei den Dudsaghar-Wasserfaellen. Unglaublich! Die Faelle befinden sich mitten in einem Dschungel. Nach dem wir also erleben durften wie man mit einem Jeep so unwegsames Gelaende erkunden kann, hatten wir noch die Moeglichkeit ein paar 100 Meter alleine durch das Gestruepp zu laufen. Wunderschoene und vorallem noch nie gesehene Landschaften eroeffneten sich uns. An den Wasserfaellen angekommen genossen wir das wirklich kuehle Nass in vollen Zuegen. Schade war nur, dass dort ziemlich viele Touristen vor Ort waren.. Der Landschaft und dem atemberaubenden Naturschauspiel hat das allerdings wenig Abbruch getan (Fotos wuerden jetzt wahrscheinlich mal wieder mehr sagen, aber hier gibt es keinen USB-Anschluss..)!

Anschliessend fuhren wir dann noch zu zwei Tempelanlagen in Ponda. Im Gegensatz zu dem Tempel in Chennai waren diese allerdings sehr modern und fuer uns etwas weniger befremdlich. Das einzige was uns wirklich erstaunte, waren die Gebete, welche ueber eine Leuchtreklame in die Gebetshalle „gestrahlt“ wurden. Zudem wurde auch die „Messe“ auf Fernsehern in die Halle uebertragen.. Gegen 13.30h waren wir wieder in Benaulim.

Die restlichen Stunden vom Tag verbrachten wir am Strand und liessen uns ab und an von den unglaublich hohen Wellen durch die Gegend wirbeln.
Gestern stand dann unser Delfintrip an. Zuerst sagte der Fischer, der alles fuer uns organisiert hatte, dass eine Bootsfahrt nicht moeglich waere, wegen dem unruhigen Meer. Irgendwie schaffte es das kleine Speedboot dann aber doch ans Ufer. Wir (Dirk, Lothar und wir beide) sprangen hinein und liessen uns in einem ungeheuren Tempo zu einem etwas groesseren Boot bringen, welches sich dann mit uns auf Delfinsuche begab. Und tatsaechlich hatten wir das ungeheure Glueck ein paar dieser Tiere ueber das Wasser springen zu sehen. Leider liessen sie sich aber nur sehr kurz blicken. Wir sprangen selber noch einmal ins Wasser und machten uns dann auf den Rueckweg.

Nachdem wir gefruehstueckt hatten, gingen wir ins Hotel um zum wiederholten Male unsere Rucksaecke zu packen (Dank der Souvenirs, die wir schon eingekauft haben, mussten einige unserer Klamotten in diversen Hotels zurueckbleiben…). Wir hatten uns am Tag zuvor ein anderes Hotel angeschaut, welches uns fuer 100 Rupien weniger eine ganze Wohnung (Kueche und Wohnzimmer allerdings sehr spaerlich eingerichtet) vermietet. Unser Umzug klappte reibungslos und wir haben uns schon gut „eingelebt“.

Jetzt haben wir hier noch einige Tage, die wir wohl mit Strandspaziergaengen, Wellenbaden und diversen kleinen Ausfluegen zu fuellen wissen.

Ach ja, wir landen am 5. April gegen 20 Uhr in Duesseldorf (und nicht wie wir immer gedacht haben am 6.).

Bis bald und schoenen Gruss aus der Sonne,
Jonah und Julia

Gruss aus Goa!!

Mal wieder eine kleine Notiz von uns. Sind gestern gut in Goa angekommen, der Flug war etwas holprig, aber mittlerweile hat man sich an sowas ja gewoehnt.

Jetzt sind wir hier in Goa in dem kleinen verschlafenen Fischeroertchen Benaulim gelandet. In unserem Hotel haben wir Lother und Dirk wieder getroffen, die wir bereits in Fort Cochin gesehen hatten. Mit den beiden Ruhrgebietlern sind wir heute an den Strand gefahren und hatten endlich die Moeglichkeit im Meer zu schwimmen. Unglaublich! Riesige Wellen, Sandstrand, kaum ein Mensch, gefuehlte Wassertemperatur liegt bei 27 Grad. Morgen geht es evtl. zu einer Tempelanlage, danach zu Wasserfaellen und am Montag machen wir eine Delfintour.

Lasst es euch im kalten Deutschland noch recht gut gehen. Trotz der vielen Eindruecke und Erfahrungen freuen wir uns auch schon wieder ein wenig auf die Zeit mit euch allen!

Bis bald,
Julia und Jonah

Es geht weiter…

Moin,

bis jetzt sind es dann also drei kleine Elefanten die wir mit nach Deutschland bringen sollen. Wir hatten auch schon ernsthaft darueber nachgedacht, aber das Uebergepaeck im Flugzeug koennen wir uns leider nicht leisten. Unser Tip: Druckt euch die Fotos aus und haengt sie euch an die Wand.

Wir sind heute den letzten Tag in Fort Cochin. Werden gleich noch in Kashis Art Cafe (die haben echten Kaffee) einkehren, Geld fuer unsere Hotelrechnung wechseln und mit der Faehre auf eine nahegelegene Insel uebersetzen.

Morgen geht es dann gegen 11 Uhr zum Flughafen. Um 15.45h startet unser Flieger nach Goa!
Haben uns ein Hotel in einem hoffentlich ruhigen Ort, direkt am Strand rausgesucht. So koennen wir unsere Braeune eventuell noch ein bisschen intensivieren.

Also, das naechste mal dann mehr aus dem Bundesstaat Goa..
Bis dann, Jonah und Julia