Glass

Das Kinojournal wollte eigentlich „Robin Hood“ behandeln, musste aber (vermutlich aufgrund eines hinterlistigen Planes von Prof. Sugar) auf „Glass“ ausweichen.

Als dritter Teil der (nennen wir sie mal) Unbreakable-Trilogie führt dieser Film zusammen, was in den ersten beiden Teilen noch recht getrennt erzählt wurde.

Wie wir Filme bewerten und warum das so schräg ist erfährst Du hier: Kinojournal – erst Kino, dann Journal

Cpt. Titan Ear 11/10


Grausam zusammengeschustertes Werk vom Nichtskönner M. Night Shyamalan. 2 Stunden und 9 Minuten Lebenszeit vergeudet. Man sollte Schmerzensgeld verlangen. Um nicht zu Spoilern gehe ich nicht näher auf das Finale ein – überraschend, ja, aber völlig unausgegoren und hirnrissig. Und sein Cameo hätte er uns auch ersparen können.

Sporn 8/10


Spoiler
– fehlt noch –
Prof. Sugar 5/10


Solide Weiterführung der Vorgängerfilme. McAvoy glänzt wie schon in „Split“ … die anderen Schauspieler? meh. Als Unbreakable-Fanboy gebe ich trotzdem 5.

Die Meinungen zu diesem Film gehen (zum ersten Mal) ziemlich auseinander. So weit sogar, dass wir uns endlich mal damit beschäftigen mussten, wie eine Umbenennung der Skala sinnvoll zu lösen ist.

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