Kinojournal

erst Kino, dann Journal

Wir (ein kleines Grüppchen wechselnder Leute) treffen uns regelmäßig, um gemeinsam ins Kino zu gehen (das Filmspielhaus unserer Wahl: Cinestar Gütersloh) und anschließend in der nahegelegenen Kneipe ( Journal bei fb) bei einem Bierchen darüber zu sprechen.

Dabei haben wir zur einfachen Bewertung des Films eine eigene Skala entwickelt, die so funktioniert: Die Filme werden mit dem bisher „schlechtesten“ Film verglichen (momentan ist das „Lucy“) und bekommen Punkte.

  • 0 Punkte = ein neues Meisterwerk
  • 10 Punkte = genauso schlecht
  • über 10 Punkte = die Skala muss umbenannt werden (einfache Mehrheit, bei Gleichstand darf überredet werden)
  • Hirnrissige Wendung = 1 Kristallschädel

Jeder darf noch ein kurzes Statement zum Film abgeben, das die Bewertung gut zusammenfasst oder erläutert.

So sieht das dann aus:

Dr. Beispiel 6/10


Die Musik war ja ganz gut … aber die Geschichte … da war keine.

Bisherige Journal-Einträge

Glass

Das Kinojournal wollte eigentlich „Robin Hood“ behandeln, musste aber (vermutlich aufgrund eines hinterlistigen Planes von Prof. Sugar) auf „Glass“ ausweichen. Als dritter Teil der (nennen wir sie mal) Unbreakable-Trilogie führt dieser Film zusammen, was in den ersten beiden Teilen noch recht getrennt erzählt wurde. Wie wir Filme bewerten und warum das so schräg ist erfährst […]

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Lucy

Warum basieren eigentlich alle Bewertungen auf diesem Film? Das ist im Grunde ziemlich einfach. Einige unserer Kinojournalisten waren sich, nachdem sie diesen Film gesehen haben einig, dass es kaum einen schlechteren geben kann. Daher funktionieren die Bewertungen wie folgt: Ein ebenbürtiger (im Sinne von Stumpfheit, Sinnlosigkeit und Langeweile) Film würde 10 Punkte auf der Lucy-Skala […]

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